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Lo-Fi-Gourmet-Pop and Stoner-Country

«(…) Doch nun, gibt das Quartett mit «Walter» ein beeindruckendes Lebenszeichen von sich. (…) Ob nun sonniger Westcoast-Chorgesang im Hintergrund, ein meditatives Klimperklavier, Gospel-Passagen, schwärende Stromgitarren, eine sachte schwebende Pedal Steel oder gar eine unaufgeregt durchs Klangbild säuselnde Querflöte (!) – alles steht im Dienste der Songs, die ganz vorsichtig aus dem Nichts heraus konstruiert werden und sich als ewige Werte entpuppen.»

(Loop)

«Ob man es glaubt oder nicht: Es gibt eine schweizerische Americana», steht auf dem Zettel, der Shilfs neuer Platte ‹Out for food› beigelegt ist. Man glaubt es eh, denn man kennt ja Reto Burell, und Shilf ist noch einen Tick besser. Produzent Chris Eckman von den Walkabouts hat alles richtig gemacht und Nadia Leontis Stimme in den Mittelpunkt dieser Indie-Folk- und Alt. Country-Platte gestellt, die ich mit nach oben nehmen werde, wenn mir der Koch ein Seil herunterlässt.»

(Musik Express)

«Auf ihrem dritten Album hat das Basler Sextett Shilf ihre Vorliebe für Rock und Pop (wieder)entdeckt. Schliesslich galt es den Stempel ‹langsamste Band der Schweiz› loszuwerden, den sie mit ihrem gelobten Vorgängeralbum ‹Me› (2002) aufgedrückt bekamen. Auch wenn ‹Out For Food› wie der Vorgänger erneut von Walkabouts-Kopf Chris Eckman produziert wurde, ist es eine der Americana Überraschungen des Jahres.»

(Bloom.de)

«Es dominieren grosse Gefühle und grosse Themen (Liebe, Leben, Leidenschaft), nie aber verfällt das Basler Sextett dem Kitsch oder in prätentiöses Gejammer. Stattdessen entwickeln Shilf die musikalischen Ideen von Bands wie Wilco oder Calexico souverän weiter und versehen diese mit eigenem Gepräge.»

(Tagesanzeiger Zürich)

«Stimmungsvolle Abenddämmerungs-Americana, produziert von einem ziemlich bekannten US-Indie-Folkmenschen, den ich nicht erwähnen werde, denn diese Platte braucht kein vergleichendes Namedropping.»

(Spex)

«Und wenn der letzte Song ‹More And More› abrupt abbricht, sucht man schnell wieder die Play-Taste, um den Moment nicht abreissen zu lassen.»

(Intro)

«Shilf trägt das Wenige glasklar auf mit groben Gibson-Pinseln und flimmerndem Tremolo: brüchige Klangschichten aus Gitarren, Bass und Schlagzeug, manchmal schiebt die Lapsteel oder die Slide-Gitarre eine Injektion Wehmut nach: Eine Leinwand, vor der man eine Zigarette nach der anderen rauchen, ein weiteres Bier bestellen muss. Die Erfüllungssehnsucht überträgt sich nahtlos, unbewusst, unmittelbar.»

(Basler Zeitung)

«Shilf haben die Ruhe, und die guten Sachen reihen sich auf ihrer CD ‹Star› ohne Unterbruch aneinander.»

(Toaster)

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